• Über 600 zusätzliche Stellen im aktuellen Schuljahr und damit rund 55.000 Lehrerstellen insgesamt
  • Entlastung und Unterstützung durch 700 sozialpädagogische Fachkräfte und zukünftig 500 Verwaltungsfachkräfte
  • Beherrschen der Bildungssprache Deutsch als Grundlage für Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit.

„Allein im aktuellen Schuljahr 2019/20 haben wir in Hessen über 600 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen und bieten dank unserer 55.000 Lehrerstellen hervorragende Lehr- und Lernbedingungen. Nie zuvor in der Geschichte gab es an Hessens Schulen so viel Unterricht und so viele Lehrkräfte wie heute. In den 20 Jahren CDU-geführter Regierung wurden 11.000 neue Lehrerstellen geschaffen – bei rund 80.000 Schülerinnen und Schülern weniger.

Aber genauso engagiert und intensiv investieren wir in die Nachwuchsgewinnung und haben aus diesem Grund zu diesem Wintersemester die Studienplatzkapazitäten für das Grundschullehramt nochmals um 135, für das Förderschullehramt um 30 zusätzliche Studienplätze erhöht. Hinzu kommen weitere 200 zusätzliche Stellen für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst. Weitere 100 folgen im Haushalt 2020.

Der stetige Wandel der Gesellschaft führt auch zu einem stetigen Wandel schulischer Herausforderungen. In der Tat müssen Schulen immer mehr Aufgaben übernehmen. Wir unterstützen unsere Schulen und unsere Lehrkräfte – gerade auch an Brennpunkt-schulen – bei ihren anspruchsvollen pädagogischen Aufgaben möglichst wirkungsvoll und effizient:

Mit der Zusammenfassung des Sozial- und Integrationsindexes werden Schulen mit Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen oder sozial benachteiligten Elternhäusern besonders unterstützt.
Damit alle Kinder von Anfang an mitreden können, erweitern wir u.a. die Stundentafel Deutsch in der Grundschule und setzen dafür 180 neue Stellen ein.
Zur Entlastung und Unterstützung hat Hessen 700 Stellen für sozialpädagogische Fachkräfte geschaffen.
Im Haushalt 2020 stehen 500 Stellen für Verwaltungsfachkräfte zur Verfügung.
Diese kontinuierliche Steigerung der Ausgaben für Bildung in den vergangenen 20 Jahren und die gezielte Prioritätensetzung für die bestmögliche Förderung aller Kinder und Jugendlichen nach ihren individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten – insbesondere aber auch die Stärkung der Bildungssprache Deutsch – sorgen für mehr Chancengleichheit und mehr Bildungsgerechtigkeit. Hessen hat diese Maxime bereits mit dem Regierungswechsel 1999 manifestiert und hat damit herausragenden Erfolg.“

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